Ein Waschmaschinenmotor, eine Spülmaschinenpumpe, ein paar Tennisschläger, ein alter Hobel und noch so einiges an Krimskrams, alles Sachen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben und zum wegschmeißen zu schade sind, aber eigentlich auch nicht mehr gebraucht werden. Was macht man damit? Wir haben gestern unsere Ladefläche voll Ramsch gepackt und sind nach Villarrica zum Flohmarkt gefahren. Dieser findet jeden 2. Sonntag im Monat im Hotel Paraiso statt.Ab 8.00 Uhr sind die Grabbeltische geöffnet und an Kundschaft mangelt es nicht. Die Stände sind kostenfrei und jeder der was zu verhökern hat, kann mitmachen.
Wir hatten noch gar nicht alles ausgepackt, da wurden auch schon die ersten Geschäfte gemacht.Die besten Schnäppchen gibt es natürlich am Morgen und das wissen auch die Paraguayer, von denen der Flohmarkt bestens angenommen wird. Natürlich trifft man auch viele deutsche Einwanderer aus Villarrica und Umgebung hier, die den Sonntagvormittag zum schwatzen und plaudern nutzen.Am Ende haben sich die 100 km Anfahrt für uns gelohnt, denn neben dem Sprittgeld sprangen auch noch ein paar lecker Bierchen für uns raus. Im Schuppen ist nun auch wieder mehr Platz und ich kann wieder Sachen sammeln, die zu schade zum wegschmeißen sind.
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Montag, 14. Januar 2013
Freitag, 16. November 2012
Ein Nachmittag in Yguarizo
10 Wochen ist unser kleines Zicklein nun schon alt und hat sich prächtig rausgemacht. Das Leben eines Bocks endet meistens mit dem Sprung in den Suppentopf, doch unser Böcki hatte Glück. Vor zwei Wochen tauschten wir ihn gegen ein kleines Ziegenmädchen und er kam in eine neue Herde. Gestern besuchten wir ihn auf der Granja "la Familia" und schauten, wie es ihm geht.Der Suppentopf bleibt ihm vorerst erspart, denn er soll sich hier in ein paar Monaten um die Ziegenchicas kümmern und hat sich schon gut eingewöhnt.Das Ziecklein war aber nicht der einzige Grund für unseren Besuch dort, sondern ein kleiner Flohmarkt war zum zweiten mal organisiert. Gegen den Hunger gab es leckere Soljanka und ein knuspriges Schwein, welches nicht so viel Schwein gehabt hat, wie unser Böckchen.Es war wieder ein lustiger Nachmittag mit netten Leuten und natürlich gab es auch ein bis sechs lecker Bierchen.
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