Seit dem 18.Januar ist nun mein erstes Buch auf dem Markt. Und wie läuft es? Ich kann es noch nicht genau sagen, denn die erste Abrechnung vom Verlag lässt noch auf sich warten. Ich kann natürlich eine grobe Schätzung abgeben, welche sich auf 500 verkaufte Exemplare beläuft, doch bis Ende Mai darf ich weiter gespannt sein, denn dann sollte die erste Abrechnung da sein.
In der Zwischenzeit war ich natürlich nicht untätig und halte hier das Manuskript meines zweiten Buches(Titel in der Überschrift) in der Hand.
In diesem Buch geht es um unsere abenteuerliche Reise quer durch Panama nach Costa Rica. Und das war nicht nur einfach eine Urlaubsreise, sondern mit Helmut verreisen bedeutet immer, dass kein Extrem, ob nun positiv oder negativ, ausgelassen wird und so auch dieser Urlaub an der Normalität komplett vorbei reiste.
Momentan stehen wir noch in Verhandlungen mit den Verlagen, aber ich denke, bis Ende Juni, steht das Buch in den Regalen.
Und ich freue mich, denn nach den ersten beiden Bücher, welche die Pflicht darstellten, kann ich mich nun ans Werk machen und die Kür in Angriff nehmen. "Mein Leben ist eine Baustelle" soll bis Ende des Jahres fertig sein und wird die Wahrheit über uns Bauarbeiter gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste, ans Licht bringen.
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Mittwoch, 14. Mai 2014
Samstag, 4. Januar 2014
vom Urlaub direkt ins Wochenende
Wir sind wieder auf unserer kleinen Farm. Gestern morgen landeten wir pünktlich um 5.30Uhr auf dem Asuncioner Flughafen. Es war ein entspannter Flug, denn unsere Maschine war mit 24 Passagieren fast leer und jeder hatte eine komplette Bankreihe für sich. Bleibt zu hoffen, dass sich das ändert, sonst ist zu befürchten, dass die Copa Airline ihre Direktflüge von Asuncion nach Panama bald wieder einstellt.
Auf unserer Farm ist alles in Ordnung und unser Capataz Elso hat sich um Viehzeug und Haus bestens gekümmert. Nur der Rasen braucht etwas Liebe und Zuwendung, das Poolwasser benötigt eine Komplettsanierung und der Leckerbierchenvorrat muss nachgefüllt werden.
Fast drei Wochen waren wir in Panama und Costa Rica unterwegs und dabei ließen wir kaum ein Transportmittel aus. Ob zu Fuss, mit der Bahn, dem Boot, dem Fahrrad, dem Bus oder einfach mit dem Auto, es gab eine Menge zu sehen. Das tropische Klima ist fantastisch und die Vegetation gigantisch. Tolle Strände, mit oder ohne Leute, kilometer lang und voll mit Kokospalmen. Bei den Panamanasen merkt man deutlich den Einfluss vom grossen Amerika, während die Costa Ricaner ein sehr stolzes und äußerst freundliches Volk sind. Wenn man die Preise von beiden Ländern vergleicht, ist Costa Rica um einiges teurer als Panama, wobei die Bierpreise in beiden Ländern fast gleich sind. Apropo Bierpreise. Als ich noch jung war, und mein Portemornnaie nur zur Zierde in meiner Hose steckte, gab es doch ein Bier, welches ich mir leisten konnte. Und ich wollte es erst gar nicht glauben, aber in Costa Rica stand es tatsächlich im Kühlschrank und mit umgerechnet knapp 80 Eurocent, war es auch noch das günstigste Bier, was der Einkaufsladen hergab.Bei mir im Einkaufskorb landete aber das costa ricanische Pilsen, welches dem paraguayischen lecker Bierchen doch sehr nahe kommt.
Alles in allem ein gelungener Urlaub und das Urlaubstagebuch sollte genug Stoff für ein kleines Buch her geben. Ob es die Geschichte mit der Autovermietung, ein geplatzter Rucksack oder einfach nur zwei verlorene Kreditkarten sind. Es war nie langweilig und doch hat sich wieder mal eins bewahrheitet. Am schönsten ist es doch zu Hause.
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Weihnachten in Panama
Auch wenn einem hier so gar nicht weihnachtlich zumute ist, so nenne ich unseren gestrigen Spaziergang um die Insel, trotzdem mal Weihnachtsspaziergang. In gut zwei Stunden Fussmarsch kann man das kleine Eiland, auf dem es keine Autos oder Motorraeder gibt, umrunden.
Tausende von Krabben laufen einem dabei ueber den Weg und auch Pelikane trifft man immer wieder.
Da wo die Panamasen wohnen, ist es dann weniger karibisch, denn der Muell unserer Zivilisation hat auch hier seine Spuren hinterlassen.
Gut die Haelfte unseres Urlaubes ist nun rum und so langsam kommt auch schon das Heimweh. Heute Abend gibt es hier im Hotel noch ein Weihnachtsessen nach amerikanischer Art, bevor wir uns dann Morgen wieder auf die Socken machen und unsere Reise in Richtung Costa Rica fortsetzen. Doch jetzt gibts erst mal Fruehstueck. Ho, ho, ho.
Tausende von Krabben laufen einem dabei ueber den Weg und auch Pelikane trifft man immer wieder.
Da wo die Panamasen wohnen, ist es dann weniger karibisch, denn der Muell unserer Zivilisation hat auch hier seine Spuren hinterlassen.
Gut die Haelfte unseres Urlaubes ist nun rum und so langsam kommt auch schon das Heimweh. Heute Abend gibt es hier im Hotel noch ein Weihnachtsessen nach amerikanischer Art, bevor wir uns dann Morgen wieder auf die Socken machen und unsere Reise in Richtung Costa Rica fortsetzen. Doch jetzt gibts erst mal Fruehstueck. Ho, ho, ho.
Montag, 23. Dezember 2013
sieben Naechte, sieben Betten
Seit einer Woche sind wir nun unterwegs in Panama. Jeden Tag an einem anderen Ort. Ueber Weihnachten lassen wir es etwas ruhiger angehen und haben uns in einem knuffigen Hotel auf Bocas de Toro einquartiert.
Hier werden wir die Weihnachtstage verbringen, bevor es dann langsam in Richtung Costa Rica weiter geht. In einer Woche Panama, ist der Fotoapparat schon machtig voll. Hier mal nur ein paar Eindruecke von Panama, zum Beispiel der Strand von las Lajas,
oder die Skyline von Panamacity.
Affen entern unser Schiff.
Mit dem Boot durch den Jungle.
Unterwegs auf dem Panamakanal.
Und auch in Panama ist WEIHNACHTEN. In diesem Sinne, euch allen eine froehliche Weihnacht.
Hier werden wir die Weihnachtstage verbringen, bevor es dann langsam in Richtung Costa Rica weiter geht. In einer Woche Panama, ist der Fotoapparat schon machtig voll. Hier mal nur ein paar Eindruecke von Panama, zum Beispiel der Strand von las Lajas,
oder die Skyline von Panamacity.
Affen entern unser Schiff.
Mit dem Boot durch den Jungle.
Unterwegs auf dem Panamakanal.
Und auch in Panama ist WEIHNACHTEN. In diesem Sinne, euch allen eine froehliche Weihnacht.
Donnerstag, 19. Dezember 2013
liebe Gruesse aus Panama
Seit 4 Tagen reisen wir nun schon durch Panama. Puenktlich um sechs landete unser Flugzeug aus Asuncion, am Montag Morgen, in Panama Stadt. Die Altstadt von Panama City, die Panama Canal Railway, die Hafenstadt Colon, mit der zweitgroessten Freihandelszone der Welt, das Hafendoerfchen Portobelo und die Playa La angosta, waren die ersten Staionen unserer Reise. Gestern Abend verliessen wir dann die Zivilisation und liessen uns auf die Panama Jungle Land Lodge entfuehren. Mit dem Boot fuhren wir ueber den Panamakanal in den tropischen Regenwald, wo uns Captian Carl, auf seinem Hausboot, zwischen Krokodilen und Schildkroeten begruesste. Nach einem tollen Tag auf dem Gatun Stausee, mit Fischen und Kajakfahren sind wir nun schon wieder in der Hauptstadt angekommen. Jetzt freuen wir uns auf die morgige Tour zu den San Blas Inseln. Fotos und weitere Berichte gibt es sobald wir besseres Internet haben. Nun gehen wir ein Lecker-Bierchen-Verkaufsgeschaeft suchen, um den Wintertag bei lauen 25 Grad ausklingen zu lassen. Saludos
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