Posts mit dem Label Weihnachten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Weihnachten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 24. Dezember 2025

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?

Feiner Landregen, Temperaturen um die 25°C und Wind gibts nur unterm Ventilator. So beginnt der heutige 24.Dezember in Paraguay. Und was liegt heute noch an, im Hause Parakay? Für mich ist der Heilige Abend eigentlich ein Tag wie jeder andere. Meine Kuh ist gemolken, die Schweine und Hühner gefüttert, die Hunde versorgt und der Pool ist auch schon geputzt. Um den Menschenmassen im Supermarkt aus dem Wege zu gehen, stand ich pünktlich um 7.00Uhr im Einkaufsladen, denn ohne Zwiebeln und Kartoffeln gibts heute Abend keinen Kartoffelsalat. Die Unterkünfte für meine Weihnachtsgäste sind vorbereitet und ich kann entspannt in den Tag starten. Auf der Speisekarte des Mittagstisch steht heute Bratwurst vom deutschen Metzger mit Kartoffelbrei und Wirsing-Kohl. Am späten Nachmittag erwarte ich ein paar Freunde und ein, zwei oder drei Wiener Würstchen mit Berliner Kartoffelsalat opfern sich für das heilige Abendmahl. Ich wünsche allen Menschen einen friedlichen heiligen Abend, ein entspanntes Weihnachtsfest und die Freiheit Mensch zu sein.

Dienstag, 24. Dezember 2024

Weihnachten 2024 in Paraguay

Ich lebe in einem Land, in dem der Islam noch nicht das Leben der Paraguayer bestimmt. Aber mein Herz ist auch immer in Deutschland und wenn ich von Paraguay aus zuschauen muss, was in Deutschland abgeht, habe ich oft Tränen in den Augen. Deutschland war für mich immer ein sicherer Ort. Ein Land in dem ich eine fantastische Kindheit genießen durfte, mit meinen Klassenkameraden, ohne Angst, alleine zur Schule gelaufen bin und meine Ausbildung zum Fliesenleger war elitär und kostenlos. Vieles hat sich in den letzten Jahren verändert und bestimmt nicht zum Guten. Selbst wenn der vergangene Freitag noch in meinem Kopf wütet, feiern wir auch in diesem Jahr Weihnachten. Heute ist Heilig Abend und auch die Paraguayer feiern natürlich Weihnachten. Die heilige Nacht verbringen die meisten im Kreise der Familie, bevor um Mitternacht die Party richtig los geht. Bei Temperaturen um 30°C ist es ein anderes Weihnachten als in Deutschland, aber doch gibt es ähnliche Traditionen. Die Städte und Dörfer sind mit Lichterketten geschmückt, Tannenbäume nach paraguayischer Art werden aufgestellt und im Radio laufen Weihnachtslieder. Den schönsten Weihnachtsschmuck habe ich heute in Quiindy entdeckt, wo sich eine ganze Straße richtig ins Zeug gelegt hat.
Dargestellt sind die heiligen drei Könige, die durch den Stern von Betlehem zum Jesuskind geführt werden. Dabei greifen die Paraguayer nicht auf Holz- oder Tonfiguren zurück, sondern die Püppchen sind liebevoll aus Material gefertigt, was der Haushalt so hergibt.
Ein paar zusammengedrahtete Stöcker formen den Körper, ein alter Futtersack und eine Tischdecke ist das Gewand und zwei Gummihandschuhe stellen die offenen Hände dar. Am besten gefällt mir aber die Krippe in dem ganzen Ensemble.
Wer genau hinschaut sieht, dass die Figuren aus alten, weiß bemalten Plastikflaschen geboren sind.
Genial, wie ich finde. Wir werden den heutigen Abend zu zweit verbringen, Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat essen und bestimm zwei eisgekühlte lecker Bierchen verzeheren. In diesem Sinne wünsche ich meiner Familie, meinen Freunden und allen Lesern eine tolle, besinnliche und vor allem friedliche Weihnachten.

Sonntag, 25. Dezember 2022

Weihnachten wie du und ich

Es ist Weihnachten und es duftet nach Tannennadeln und Gänsebraten. So ist es vielerorts in Deutschland. Hier in Paraguay duftet es nach frisch gemähtem Gras und Grillfleisch. In Deutschland freuen sich die Menschen, wenn es zu Weihnachten schneit. Hier freue ich mich, wenn die Nachttemperaturen nicht über 30°C liegen. In old Germany singt man "stille Nacht", in Paraguay drönen die Bässe der Musikboxen bis in den frühen Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages. In Deutschland bedeutet Weihnachten Stille, Besinnlichkeit und Völle. In Paraguay knallen nachts die Böller, die Sektkorken und es fließt der Alkohol. So unterschiedlich feiert die Welt die Geburt Jesus. Und wie feiern wir? Wir feiern Weihnachten wie jeden anderen Tag auch. Mit Liebe zum Leben, mit Freude am Leben, mit Spannung welche Überraschungen das Leben bereit hält und vielleicht mit einem lecker Bierchen. Na gut, etwas Weihnachtsdeko gibts auch bei uns.
In diesem Sinne wünschen wir euch allen eine tolle Zeit.

Sonntag, 28. November 2021

Paraguayisches Krippenspiel

Es gibt keine genauen Angaben, wann man die Weihnachtsdeko aus dem Schrank befreien kann. Für uns erscheint der erste Advent als ideales Datum dafür und ich holte heute Morgen unser Krippenspiel vom Dachboden. Wir haben null Ahnung von Bibel und allem was dazu gehört und so war es auch nicht verwunderlich, dass wir im letzten Jahr von den Paraguayern ermahnt wurden, dass unsere Püppchen falsch aufgetsellt sind.
In diesem Jahr wollte ich es besser machen und schaute im Internet nach, wie die Figuren richtig aufgestellt werden und ich hoffe es gibt in diesem Jahr keine Mecker.

In diesem Sinne euch allen eine schöne Weihnachtszeit.

Donnerstag, 24. Dezember 2020

Wir warten aufs Christkind

Wir wollten es schon immer tun und in diesem Jahr hat es endlich geklappt. Wir haben uns ein kleines Puppenspiel gekauft, das die Anwesenden bei Jesus Geburt darstellt. Doch bevor die Püppchen aufgestellt werden konnten, hatte ich noch ein paar Rest Arbeiten am Pool zu erledigen. Die Felssteinverkleidung am Pumpenhaus und Überlauf war noch nicht komplett.


Keine große Sache, also Kelle und Maurerhammer geschwungen und pünktlich zu Weihnachten ist unsere Poollandschaft fertig.



Die Püppchen stehen nun in Reih und Glied, wobei ich keine Ahnung habe ob sie richtig angeordnet sind geschweige denn wie die alle heißen. Und ich finde, es kommt sogar ein wenig Weihnachtsstimmung auf.

Eine Kerze an, ein Glas kalten Glühwein und das Christkind kann kommen.

In diesem Sinne wünschen wir euch allen, trotz erschwerten Bedingungen, eine friedliche und fröhliche Weihnacht.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Wir warten aufs Christkind

Gestern noch Sauwetter und Regen wie aus Eimern.
Doch wir lassen uns Weihnachten 2017 nicht vernieseln und ziehen das diesjährige Weihnachtsprogramm, mit allem drum und dran, durch.
Heute dann, pünktlich zum Heiligen Abend, zwar wolkig aber trocken und es gibt leckere Melone für die Schweine, die heute eigentlich ihren Termin zum Ferkeln haben.
Für uns gibts heute eine Entensuppe vom offenen Feuer.
Da wir noch ein paar Weihnachtsgäste erwarten, ist die Suppe nicht das Einzige was köchelt sondern auch im Backofen brodelt es schon langsam vor sich hin.
Eigentlich war Ente aus dem Tatakua(Steinofen) geplant, aber eine unserer Enten hat den Tatakua vor uns belegt und brütet schon mal das nächste Weihnachtsessen aus.
Jetzt noch schnell duschen, Haare fönen und dann kann Weihnachten kommen. Ich glaube ein paar Rentiere habe ich auch schon gesichtet.
Wir wünschen euch allen ein, schönes und aufregendes Weihnachtsfest und natürlich genug lecker Bierchen im Kühlschrank.

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Weihnachtszeit - Puzzlezeit

Früher, als ich noch klein war, also schon sehr lange her, da wurde zu Weihnachten immer gepuzzelt. Ihr wisst schon, das ist die Beschäftigung, bei der man viele kleine Teile wieder zusammen setzt, die vorher irgendwer zerschnippelt hat, um dann wieder ein Bild zu haben, welches vorm zerschneiden, meist schon genauso aussah, nur ohne Fugen. Sinnvoll oder nicht, heute weiß, ich dass es eine gute Übung für meinen späteren Beruf sein sollte.
Ins spanische übersetzt heißt Puzzle - Rompecabeza. Schreibt man rompe cabeza auseinander bedeutet es Kopf brechen, was irgendwie auch einleuchtend ist.
Rompecabeza ist aber nicht nur das beliebte Puzzlespiel, sondern auch Bruchsteinplatten aus Naturstein, meist Sandstein, werden in Paraguay Rompecabeza genannt.
Und nun zum eigentlichen Thema. Der Weg von unserem Haus zum Quincho führte immer über die Wiese und ein Weg aus besagtem Sandstein war schon lange geplant. Jetzt habe ich es endlich geschafft, die Planung in die Tat umzusetzen. In diesem Zuge bekam die Südseite unseres Hauses auch gleich eine kleine Terrasse.
Die Sandsteinbruchplatten werden im Polygonalverband verlegt, wobei ich an dieser Stelle gestehen muss, dass meine paraguayischen Berufskollegen diese Arbeiten voll drauf haben und um einiges schneller sind als der Meister selbst. Nur beim Verfugen des Belages sollte man ihnen über die Schulter schauen und darauf achten, dass die Platten mit sauberem Wasser und Schwamm ordentlich gereinigt und die Fugen geglättet werden.
Empfehlenswert ist es auch, nach Fertigstellung des Belages eine Versiegelung aufzubringen. Diese verhindert das Eindringen von Schmutz in die Poren und schützt vor Moos und Algen.
Natürlich kann man mit dem Rompecabeza auch Wände verkleiden, was ein wenig Muskelkraft erfordert, aber eine schöne Alternative zu Putz oder Klinker bietet.
Preislich gesehen, ist der Sandsteinbruch eine günstige Variante für die verschiedensten Beläge. Wir haben für einen Quadratmeter 20.000 Gs (gut drei Euro) inkl. Lieferung bezahlt. Hierbei ist zu beachten, dass ein Quadratmeter nicht genau definiert ist, sondern mehr geschätzt als berechnet wird.
Bei 33°C wird einem nicht so richtig weihnachtlich, so mach ich mich mal wieder an die Arbeit und gehe puzzlen. Vielleicht kommt ja die Weihnachtsstimmung noch.

Samstag, 24. Dezember 2016

Zum Weihnachtsfeste nur das Beste

Es ist das Fest der Liebe, der Ruhe, der Völlerei und des Schenkens.
Wir wünschen euch allen viel Liebe, Entspannung, volle Kühlschränke und sinnvolle Geschenke. Jedoch vor allem wünschen wir euch und auch uns, eine friedliche Weihnacht.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Weihnachtsstress auf der Farm

Es steht nun schon der dritte Advent vor der Tür und wir haben noch nicht einmal eine Kerze angezündet, jedenfalls nicht aus weihnachtlichen Beweggründen. Im Gegenteil, eigentlich geht uns Weihnachten so ziemlich am Ar... vorbei. Doch in diesem Jahr ist es anders, denn es hat sich hoher Besuch angekündigt. Genau am Heiligen Abend landet unsere Tochter mit ihrem Freund in Paraguay und besucht uns und ihre alte Heimat. Für uns bedeutet das, unsere Baustelle "neuer Wasserturm" zum Abschluss zu bringen, damit meine Prinzessin, auf dem Weg in den Pool, nicht durch den Mörtelkübel stapfen muss.
Natürlich wird auf unserer Baustelle die Arbeitssicherheit ganz groß geschrieben, wobei ich bei dieser Rüstbohlensicherung gegen das Verrutschen des Rüstbrettes etwas schmunzeln musste.
Dass es auf der Baustelle nicht immer ganz reibungslos abläuft, musste ich erst gestern erfahren, als die Schalungsmauer eines Pfeilers des neuen Terrassendaches, dem Gewicht des Betons nicht stand hielt und das ganze Gedönst in sich zusammensackte.
Und was habe ich meinen Kollegen immer geprädigt? "Trocknungszeiten einhalten!" Das hatte ich in diesem Falle wohl vergessen.
Neben der Baustelle wollen Pferd, Kuh, Huhn, Schwein und Ziege natürlich nicht vernachlässigt werden und gerade die Ziegen brauchten in den letzten zwei Wochen etwas mehr Liebe und Zuneigung.
Vier Neuzugänge gab es im Zickenstall und beide Muttertiere beschäftigten uns mit Mastitis, einer Euterentzündung. Dadurch gab es für den Nachwuchs keine Frischmilch aus der mütterlichen Brust und wir mussten mit Nuckelflasche nachhelfen. Inzwischen sind die Mütter wieder auf dem Weg der Genesung und fangen langsam wieder an, dem Milchbedarf ihrer Zicklein gerecht zu werden, so dass wir nur noch am Morgen mit der Flasche aushelfen müssen.
Noch gut zwei Wochen, dann ist es soweit und die Welt lehnt sich entspannt zurück. Bis dahin euch noch allen eine stressige Vorweihnachtszeit.



Donnerstag, 24. Dezember 2015

Alle Jahre wieder

Weihnachten und Paraguay, das passt irgendwie nicht zusammen. Jedenfalls will bei uns nicht so richtige Weihnachtsstimmung aufkommen. Weihnachten würde sogar von uns unbemerkt bleiben, wenn da nicht die Paraguayer wären. Diese fangen jedes Jahr an, kurz vor Weihnachten zu basteln, zu bauen und zu malern. Viele Häuser bekommen einen neuen Anstrich, überall laufen die Rasenmäher und die Heckenscheren. Die Supermärkte, "Baumärkte" und viele andere Geschäfte sind gerammelt voll.
Auch wir haben in diesem Jahr einen Weihnachtsendspurt eingelegt, denn das Dach unseres Quinchos brauchte nun, nach 5 Jahren, dringend eine Instandsetzung.
Dabei mussten wir feststellen, dass sich die Preise für Handwerker in Paraguay oft deutlich unterscheiden. 20.000.000 Gs, umgerechnet ca. 3400,-Euro, wollte eine Firma aus der Hauptstadt, wobei ich dazu sagen muss, dass dieses Angebot einen neuen Dachstuhl beinhaltete, welchen wir aber gar nicht brauchen, da die Holzkonstruktion tadellos ist. So kam dann ein Grasdachspezialist aus der Nachbarschaft und nahm sich unseres Quinchos an. Zwei Tage saß er auf unserem Dach und am Ende zahlten wir ihm und seinem Helfer 280.000 Gs, knapp 50,-Euro, an Arbeitslohn. Das Material bekamen wir kostenlos von einem Freund einer benachbarten Granja.
Das neue Dach war gerade fertig, da fing es auch schon an zu regnen. Das macht es jetzt immer noch und soll sich in den nächsten Tagen auch nicht ändern. Wir stellen uns einfach vor, es wäre Schnee, bauen einen oder mehrere Schneemänner, zünden eine Kerze an und machen es uns drinnen gemütlich.
In diesem Sinne wünschen wir euch Allen eine besinnliche, friedliche und schöne Weihnachtszeit.

Samstag, 19. Dezember 2015

manipulierte Waage

Unsere Waage stand einige Zeit unbenutzt in er Schlachteküche. Gestern wurde sie wieder aus der Ecke geholt, denn die Gefriertruhe und der Kühlschrank wurden für die bevorstehenden Feiertag mit Frischfleisch aufgefüllt. Als es dann ans Wiegen des zerlegten Schweins ging, versagte die Waage ihren Dienst und machte keinen Mucks.
Nun ist nicht immer ein elektronisches Problem die Ursache für einen Geräteausfall, sondern in diesem Fall waren es drei verschiedene Wespenarten, die sich im Inneren der Waage häuslich eingenistet hatten.
Mit Skalpell und Tupfer entfernten wir die Wespennester und siehe da, die Waage funktionierte wieder.
85 kg Schweinefleisch liegen nun für die nächste Zeit im Frost und Weihnachten kann kommen. In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen stressfreien vierten Advent.

Sonntag, 28. Dezember 2014

Bastelideen von der Farm

Weihnachten ist geschafft und wir können uns langsam auf den Jahreswechsel vorbereiten. Und damit uns die Zeit zwischen den Feiertagen nicht lang wird, beschäftigen wir uns mit Diesem und Jenem. Zum Beispiel muss der Weihnachtsmüll irgendwie entsorgt werden.
Also warum daraus nichts basteln? Batselstube aufgebaut und losgebastelt.
Dabei sind der Fanatasie natürlich keine Grenzen gesetzt und es entsteht eine "tolle" Weihnachtsdeko für das kommende Jahr.
Na gut, ein Blechgecko ist nicht unbedingt weihnachtlich, aber der Tannenbaum auf alle Fälle.
Und mein absoluter Favorit: der Polarstern.
So, und nun Schere und Dose gesucht und losgebastelt.

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Farmiges Weihnachten

Eigentlich ist es ein Tag wie jeder andere. Um 5.45 Uhr geht die Sonne auf und wir trinken eine heiße Tasse Kaffee, während die Hunde ihren morgendlichen Snack genießen. Danach werden die Ziegen gemolken, die Schweine gefüttert und die Geflügelställe geöffnet. Die Pferde und Kühe werden auf die Weide gelassen und der Esel bekommt seine Streicheleinheit. Um 8.00 Uhr Frühstück. Und da fällt mein Blick auf einen großen Teller, gefüllt mit Weihnachtsgebäck. Ah, na klar, heute ist Heilig Abend.
Ich glaube, den Tieren ist das schnurz piepe. Doch für uns Menschen ist es ein besonderer Tag und eine besondere Zeit. Wir nehmen uns Zeit für unsere Lieben, futtern bis die Hose nicht mehr zu geht, beschenken uns mit Nützlichem und Sinnlosem, denken an die Armen dieser Welt und schicken Weihnachtsgrüße an Freunde, die wir schon Jahre lang nicht mehr gesehen haben.
Auf unserer kleinen Farm ist heute auch Weihnachten - jedenfalls für uns Menschen. Unsere tierischen Mitbewohner dagegen leben in diesen Tag, wie in jeden anderen auch. Außer, ja außer sie gehören zu Weihnachten dazu.
Für diese kleinen, kuscheligen Knäuel wird es wohl kein zweites Menschenweihnachten geben. Und doch watscheln sie in jeden Tag, als wäre Weihnachten.
Wir wünschen euch allen ein Weihnachten nach euren Vorstellungen, eine besinnliche Zeit, viel Spaß mit eurer Familie und den Freunden und vor allem eine friedliche Zeit jetzt und immer.

Montag, 23. Dezember 2013

sieben Naechte, sieben Betten

Seit einer Woche sind wir nun unterwegs in Panama. Jeden Tag an einem anderen Ort. Ueber Weihnachten lassen wir es etwas ruhiger angehen und haben uns in einem knuffigen Hotel auf Bocas de Toro einquartiert.
Hier werden wir die Weihnachtstage verbringen, bevor es dann langsam in Richtung Costa Rica weiter geht. In einer Woche Panama, ist der Fotoapparat schon machtig voll. Hier mal nur ein paar Eindruecke von Panama, zum Beispiel der Strand von las Lajas,
oder die Skyline von Panamacity.
Affen entern unser Schiff.
Mit dem Boot durch den Jungle.
Unterwegs auf dem Panamakanal.
Und auch in Panama ist WEIHNACHTEN.
In diesem Sinne, euch allen eine froehliche Weihnacht.