Nach über zehn Jahren, hatten wir nun auch endlich einmal das Vergnügen bei einer Hochzeit in Paraguay dabei zu sein. Martin und Marita haben ja gesagt und den Bund fürs Leben geschlossen. Vor der Hochzeit noch ganz entspannt,
aber als es dann zur Sache ging, war es doch zu merken, dass ein großer Schritt in einem kleinen Standesbeamtenbüro zu gehen war.
Und was soll ich sagen, alles ging glatt über die Bühne und nach schlappen 11 Minuten gaben sich Martin und Marita ihr Ja-Wort.
Kurz darauf ein Foto mit dem Brautpaar und den Trauzeugen
und dann ging es zum gemütlichen Teil über, bei dem auf das frisch vermählte Brautpaar einige eisige lecker Bierchen geöffnet wurden.
Wir wünschen den Beiden alles Liebe und Gute für die Zukunft, viele schöne gemeinsame Stunden und (nicht ganz selbstlos) immer einen eiskalten lecker Bierchenvorrat.
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Donnerstag, 4. April 2019
Montag, 9. Oktober 2017
Fiesta Patronal de Acahay
Nein, das ist kein Auto aus einem Spielzeugmuseum. Es ist ein Auto von einem Kinderkarussel, welches noch voll im Arbeitsleben steht.
Jedes Dorf, jedes Wohngebiet und jede Stadt hat in Paraguay ihren eigen Schutzheiligen. In Acahay, 12km von unserer kleinen Farm entfernt, ist dies "la virgen del Rosario. In jedem Jahr dankt man diesem Schutzpatron und veranstaltet für ihn ein Fest, mal groß, mal weniger groß.Und da kann man dann eben immer wieder antike Fahrgeschäfte und Karussells für die kleinen Gäste bestaunen. Der TÜV hat hier natürlich nichts zu sagen und kann sich entspannt bei einem lecker Bierchen die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. So ist am Samstag der geplante Stierkampf buchstäblich ins Wasser gefallen.Es war trotzdem ein gelungener Nachmittag, denn die Bierstände waren überdacht und lecker Bierchen war reichlich vorrätig.
Jedes Dorf, jedes Wohngebiet und jede Stadt hat in Paraguay ihren eigen Schutzheiligen. In Acahay, 12km von unserer kleinen Farm entfernt, ist dies "la virgen del Rosario. In jedem Jahr dankt man diesem Schutzpatron und veranstaltet für ihn ein Fest, mal groß, mal weniger groß.Und da kann man dann eben immer wieder antike Fahrgeschäfte und Karussells für die kleinen Gäste bestaunen. Der TÜV hat hier natürlich nichts zu sagen und kann sich entspannt bei einem lecker Bierchen die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. So ist am Samstag der geplante Stierkampf buchstäblich ins Wasser gefallen.Es war trotzdem ein gelungener Nachmittag, denn die Bierstände waren überdacht und lecker Bierchen war reichlich vorrätig.
Sonntag, 26. März 2017
Langes Wochenende
Freitag Morgen, 6.30 Uhr, unser Nachbar steht bei uns am Tor und möchte Fleisch kaufen. Kurze Zeit später wandern 6 kg Schweinerippen in seine Einkaufstüte. Am Mittag wird gegrillt und wir sind herzlich eingeladen. Eigentlich hatten wir für den Abend ein kleines Schlachtefest geplant, doch ein paar frisch gegrillte Rippen sind auch sehr verlockend. Und wie es immer so ist, die schönsten Partys passieren einfach. Schnell waren ein paar lecker Bierchen organisiert, die Musikbox wurde aufgedreht und der Nachmittag war, schwups, auch schon vorbei.
Als es dann dunkel wurde, verlegten wir spontan das Fest zu uns und kämpften uns durch den Biervorrat.
Ein schöner Start ins Wochenende, welches heute auch schon wieder endet, obwohl es das längste Wochenende des Jahres ist. Denn wer es noch nicht mitbekommen hat, heute Nacht wurde die Uhr um eine Stunde zurückgestellt.
Als es dann dunkel wurde, verlegten wir spontan das Fest zu uns und kämpften uns durch den Biervorrat.
Ein schöner Start ins Wochenende, welches heute auch schon wieder endet, obwohl es das längste Wochenende des Jahres ist. Denn wer es noch nicht mitbekommen hat, heute Nacht wurde die Uhr um eine Stunde zurückgestellt.
Dienstag, 12. Januar 2016
Besuch aus der alten Heimat
Wir haben wieder einmal Besuch auf unserer Farm. Andreas und Conny haben den weiten Weg von Hoppegarten auf sich genommen und landeten vergangene Donnerstag in Asuncion. Dann hieß es erst einmal akklimatisieren und das geht natürlich am besten bei einem erfrischenden Bad im Fluß.
Am Sonntag gabs dann eine kleine Willkommensparty und am frühen Morgen wurde der Tataqua angeheizt.
Da wir das kleine Fest bei uns am Fluss geplant hatten und der Weg zum Farmhaus 500 Meter beträgt, bauten wir kurz entschlossen ein modernes Jungleklo im Wald.
Die Party war ein gelungenes deutsch-paraguayisches Fest, mit ca. 50 Gästen, die sicher ihren Spaß hatten.
Bis in den frühen Montagmorgen wurden einige lecker Bierchen aufgekorkt, denn Conny hatte nun Geburtstag und so fanden wir erst gegen 5.30 Uhr den Weg unter die Bettdecke.
Zwei Wochen Urlaub liegen noch vor Conny und Andy bevor es dann wieder zurück in den Winter geht. Und die Sonne meint es gut mit den Beiden, denn der Wetterbericht prognostiziert, seit langem mal wieder, blauen Himmel und kein Regen.
Am Sonntag gabs dann eine kleine Willkommensparty und am frühen Morgen wurde der Tataqua angeheizt.
Da wir das kleine Fest bei uns am Fluss geplant hatten und der Weg zum Farmhaus 500 Meter beträgt, bauten wir kurz entschlossen ein modernes Jungleklo im Wald.
Die Party war ein gelungenes deutsch-paraguayisches Fest, mit ca. 50 Gästen, die sicher ihren Spaß hatten.
Bis in den frühen Montagmorgen wurden einige lecker Bierchen aufgekorkt, denn Conny hatte nun Geburtstag und so fanden wir erst gegen 5.30 Uhr den Weg unter die Bettdecke.
Zwei Wochen Urlaub liegen noch vor Conny und Andy bevor es dann wieder zurück in den Winter geht. Und die Sonne meint es gut mit den Beiden, denn der Wetterbericht prognostiziert, seit langem mal wieder, blauen Himmel und kein Regen.
Montag, 4. Mai 2015
In den Mai getanzt
Südamerika habe ich immer mit Musik und Rhythmus im Blut in Verbindung gebracht. Bei den Paraguayern ist das aber irgendwie nicht der Fall. Ja, sie tanzen gerne, aber dafür brauchen sie auch einen Anstoß. Und dass sie dann auch gleich im richtigen Takt wackeln, ist nicht unbedingt gesagt.
Na gut, wir Deutschen sind vielleicht auch nicht unbedingt die totalen Tanzbären, doch der Wonnemonat startete für uns mit ein paar flotten Hüftschwüngen. Den Anfang machte der Tanz in den Mai, am vergangenen Donnerstag, im deutschen Klub in Altos. Doch bevor es richtig losgehen sollte, wurde natürlich erst einmal Kraftstoff getankt.
Der dann auch wieder verbraucht wurde.
Wer sagt, dass man nicht auf zwei Partys tanzen kann, liegt falsch. Denn nachdem wir uns richtig ausgetanzt hatten und eigentlich schon auf dem Heimweg waren, stoppten wir noch bei der zweiten Tanzveranstaltung diesen Abends in Altos.
Der 1.Mai verlief dann ohne Musik und wir stellten unsere Tanzschuhe kurz in die Ecke. Doch am 2.Mai wurden sie schon wieder angeschnürt, denn die nächste Party stand auf dem Plan - Paul sein Geburtstag.
Es war vorerst seine letzte Geburtstagsparty in Paraguay, denn auch er geht, wie schon unsere Tochter Marie, wieder zurück nach Deutschland. Und auch wenn das die Feierstimmung etwas drückte, wurde trotzdem getanzt.
Der Mai kann also beginnen und ich tanz jetzt erst mal ab ins Bett.
Na gut, wir Deutschen sind vielleicht auch nicht unbedingt die totalen Tanzbären, doch der Wonnemonat startete für uns mit ein paar flotten Hüftschwüngen. Den Anfang machte der Tanz in den Mai, am vergangenen Donnerstag, im deutschen Klub in Altos. Doch bevor es richtig losgehen sollte, wurde natürlich erst einmal Kraftstoff getankt.
Der dann auch wieder verbraucht wurde.
Wer sagt, dass man nicht auf zwei Partys tanzen kann, liegt falsch. Denn nachdem wir uns richtig ausgetanzt hatten und eigentlich schon auf dem Heimweg waren, stoppten wir noch bei der zweiten Tanzveranstaltung diesen Abends in Altos.
Der 1.Mai verlief dann ohne Musik und wir stellten unsere Tanzschuhe kurz in die Ecke. Doch am 2.Mai wurden sie schon wieder angeschnürt, denn die nächste Party stand auf dem Plan - Paul sein Geburtstag.
Es war vorerst seine letzte Geburtstagsparty in Paraguay, denn auch er geht, wie schon unsere Tochter Marie, wieder zurück nach Deutschland. Und auch wenn das die Feierstimmung etwas drückte, wurde trotzdem getanzt.
Der Mai kann also beginnen und ich tanz jetzt erst mal ab ins Bett.
Sonntag, 5. April 2015
Ostern 2015
Ich hätte gar nicht gedacht, dass ich so unglaubwürdig bin. Doch die Kommentare auf meinen letzten Post zeigten mir, dass mir nicht alles geglaubt wird, was ich mir von der Seele schreibe. Aber letztendlich hattet ihr natürlich recht. Der Onkel hat nur Spaß gemacht.
Doch nun zu Ostern. Seit letztem Montag befinden wir uns in der Osterwoche 2015 und seit Donnerstag wird das Osterfest, wie in jedem Jahr, wieder ordentlich gefeiert. Der Wettergott bescherte uns für den Donnerstag und Freitag herrlichstes Osterwetter und im ganzen Land qualmten die Steinöfen. Da für den Samstag und Sonntag Regen angesagt war, zogen auch wir kurzer Hand das Festessen vor und machten unseren Tatacua juckig. So gabs dann am Donnerstag leckeres Schweinefleisch am Freitag geschmorten Schaafsrücken.Gestern kam dann der versprochene Regen und das Sofa war Anziehungspunkt Nummer eins.
Die Kinder unseres Arbeiters bringen ein paar Regentropfen nicht aus dem Konzept und so standen sie heute Morgen pünktlich um acht Uhr bei uns im Garten. Es ist schon Tradition, dass der Osterhase jedes Jahr bei bei uns vorbeischaut und ein paar Süßigkeiten aus seinem Korb verliert. Und das wissen die Kurzen natürlich ganz genau.In Paraguay ist Ostern nun fast vorbei, doch in Deutschland gibt`s ja Morgen noch einen Feiertag. In diesem Sinne denkt immer daran: "Wer Ostern..., hat Weihnachten die Bescherung." Euch allen noch ein fröhliches, verbleibendes Osterfest.
Doch nun zu Ostern. Seit letztem Montag befinden wir uns in der Osterwoche 2015 und seit Donnerstag wird das Osterfest, wie in jedem Jahr, wieder ordentlich gefeiert. Der Wettergott bescherte uns für den Donnerstag und Freitag herrlichstes Osterwetter und im ganzen Land qualmten die Steinöfen. Da für den Samstag und Sonntag Regen angesagt war, zogen auch wir kurzer Hand das Festessen vor und machten unseren Tatacua juckig. So gabs dann am Donnerstag leckeres Schweinefleisch am Freitag geschmorten Schaafsrücken.Gestern kam dann der versprochene Regen und das Sofa war Anziehungspunkt Nummer eins.
Die Kinder unseres Arbeiters bringen ein paar Regentropfen nicht aus dem Konzept und so standen sie heute Morgen pünktlich um acht Uhr bei uns im Garten. Es ist schon Tradition, dass der Osterhase jedes Jahr bei bei uns vorbeischaut und ein paar Süßigkeiten aus seinem Korb verliert. Und das wissen die Kurzen natürlich ganz genau.In Paraguay ist Ostern nun fast vorbei, doch in Deutschland gibt`s ja Morgen noch einen Feiertag. In diesem Sinne denkt immer daran: "Wer Ostern..., hat Weihnachten die Bescherung." Euch allen noch ein fröhliches, verbleibendes Osterfest.
Montag, 16. März 2015
Kurztrip nach Paraguay
Es ist nun schon das vierte Mal, dass unser Freund Dirk uns besucht und so landete er vergangenen Mittwoch pünktlich auf dem Asuncioner Flughafen.
Und er kam nicht alleine sondern brachte seine Freundin Beate mit nach Paraguay. Nachdem dann die ersten obligatorischen Begrüßungsleckerbierchen vernichtet wurden, tauchten die beiden gleich voll in das harte Farmleben ein und dazu gehört natürlich auch ein Gang an den Melkstand.
Doch der eigentliche Grund für seinen Besuch, war sein vierzigster Geburtstag, den wir dann am Freitag auf der Farm feierten.
Es gab Schwein am Spieß, natürlich jede Menge Geburtstagsleckerbierchen und wir feierten bis weit in den frühen Samstagmorgen.
Nachdem wir dann den Samstag zum entspannen nutzten, ging es gestern über Stock und Stein in die paraguayische Pampa.
Da auch auf unserer kleinen Farm das Essen nicht vom Himmel fällt, gab es heute die erste Lektion in Sachen jagen, erlegen und zubereiten. Nach einer kappen Stunde hatte dann der Hahn das Nachsehen und brodelt nun im Suppentopf.
Pünktlich zum Frühlingsanfang landen die beiden dann wieder in Deutschland, doch bis dahin haben wir noch einiges vor.
Und er kam nicht alleine sondern brachte seine Freundin Beate mit nach Paraguay. Nachdem dann die ersten obligatorischen Begrüßungsleckerbierchen vernichtet wurden, tauchten die beiden gleich voll in das harte Farmleben ein und dazu gehört natürlich auch ein Gang an den Melkstand.
Doch der eigentliche Grund für seinen Besuch, war sein vierzigster Geburtstag, den wir dann am Freitag auf der Farm feierten.
Es gab Schwein am Spieß, natürlich jede Menge Geburtstagsleckerbierchen und wir feierten bis weit in den frühen Samstagmorgen.
Nachdem wir dann den Samstag zum entspannen nutzten, ging es gestern über Stock und Stein in die paraguayische Pampa.
Da auch auf unserer kleinen Farm das Essen nicht vom Himmel fällt, gab es heute die erste Lektion in Sachen jagen, erlegen und zubereiten. Nach einer kappen Stunde hatte dann der Hahn das Nachsehen und brodelt nun im Suppentopf.
Pünktlich zum Frühlingsanfang landen die beiden dann wieder in Deutschland, doch bis dahin haben wir noch einiges vor.
Dienstag, 18. November 2014
Kremserfahrt auf paraguayisch
Die Idee gab es schon lange und es gab auch schon einige Anläufe dazu, doch der erste Kremserwagen fuhr erst jetzt zum ersten Mal von unserer Farm. Und weil so eine Kremserfahrt alleine keinen Spaß macht, schlossen sich uns noch ein paar Freunde an. Unter anderem auch Bärbel und Martin aus Köln und Schäfchen, ein ehemaliger Klassenkamerad von Paul, die gerade alle bei uns Urlaub machen. Doch so ganz wie in Deutschland sah unser Kremserwagen nicht aus.
Die Fahrgäste schauten auf die Hinterteile von zwei kräftigen Ochsen und die Kutsche wurde durch den Ochsenkarren ersetzt. Natürlich brauchten die Ochsen auch mal eine Pause und ein kurzer Stop, mit lecker Bierchen entwickelte sich schnell zu einer lustigen Feier.
Irgendwann am Nachmittag waren die Ochsen ausgeruht und es ging wieder in Richtung Farm, wobei sich ein Teil der Fahrgäste für das bequemere Auto entschied und die Carreta nur halb besetzt war.
Obwohl wir keinen professionellen Gästebetrieb betreiben, waren in der letzten Woche auf unserer kleinen Farm insgesamt sieben Leutchen mehr anzutreffen als sonst, und so durfte ein Tag am Fluss mit lecker Gegrilltem auch nicht fehlen.
Jetzt ist es wieder ruhig hier und nur Paul sein Klassenkumpel steckt bis Ende November die Latschen unter unseren Frühstückstisch.
So endet heute der Post mal mit ein paar Grüßen an alle Mitarbeiter der Telekom, welche von Bärbel und Martin über den großen Teich geschickt werden und denen wir uns einfach anschließen.
Also liebe Grüße aus Paraguay an alle Telekommitarbeiter.
Die Fahrgäste schauten auf die Hinterteile von zwei kräftigen Ochsen und die Kutsche wurde durch den Ochsenkarren ersetzt. Natürlich brauchten die Ochsen auch mal eine Pause und ein kurzer Stop, mit lecker Bierchen entwickelte sich schnell zu einer lustigen Feier.
Irgendwann am Nachmittag waren die Ochsen ausgeruht und es ging wieder in Richtung Farm, wobei sich ein Teil der Fahrgäste für das bequemere Auto entschied und die Carreta nur halb besetzt war.
Obwohl wir keinen professionellen Gästebetrieb betreiben, waren in der letzten Woche auf unserer kleinen Farm insgesamt sieben Leutchen mehr anzutreffen als sonst, und so durfte ein Tag am Fluss mit lecker Gegrilltem auch nicht fehlen.
Jetzt ist es wieder ruhig hier und nur Paul sein Klassenkumpel steckt bis Ende November die Latschen unter unseren Frühstückstisch.
So endet heute der Post mal mit ein paar Grüßen an alle Mitarbeiter der Telekom, welche von Bärbel und Martin über den großen Teich geschickt werden und denen wir uns einfach anschließen.
Also liebe Grüße aus Paraguay an alle Telekommitarbeiter.
Sonntag, 5. Oktober 2014
Start in den Oktober
"Komm mit Kay, wir fahren zu meinem Bruder. Der hat Geburtstag und macht den Grill an." Da lasse ich mich natürlich nicht lange bitten und flott hatte ich mein Werkzeug sauber und meine Baustelle aufgeräumt. Es war Freitag um eins und die beste Zeit zum Feierabend machen. Fünf Minuten später saßen wir auch schon in dem kleinen Laden des Bruders meines Mauererkollegen.
Das Fleisch war super und natürlich gabs ein lecker Bierchen dazu. Doch meine Farm wartete auf mich und so verabschiedete ich mich von meinen lieben Gastgebern und fuhr ins Wochenende. Gestern dann stand "Oktoberfest" in meinem Kalender. Gut, es war kein Festzelt und die Biergläser fassten auch keinen Liter Bier, doch es wurde eine gemütliche Runde und gegen den Hunger gabs leckeren Gulasch mit Semmelknödel und Rotkohl, was übrigens mein Leibgericht ist.
Wir feierten bis zehn Uhr, auch wenn nicht alle bis zum Ende durchhielten.
Es war ein schöner Start ins Wochenende und der heutige Sonntag ist zum Ausruhen da. Da fällt mir ein, ich habe ja noch ein bisschen Gulasch von gestern im Kühlschrank. Na denn werd ich mal frühstücken.
Das Fleisch war super und natürlich gabs ein lecker Bierchen dazu. Doch meine Farm wartete auf mich und so verabschiedete ich mich von meinen lieben Gastgebern und fuhr ins Wochenende. Gestern dann stand "Oktoberfest" in meinem Kalender. Gut, es war kein Festzelt und die Biergläser fassten auch keinen Liter Bier, doch es wurde eine gemütliche Runde und gegen den Hunger gabs leckeren Gulasch mit Semmelknödel und Rotkohl, was übrigens mein Leibgericht ist.
Wir feierten bis zehn Uhr, auch wenn nicht alle bis zum Ende durchhielten.
Es war ein schöner Start ins Wochenende und der heutige Sonntag ist zum Ausruhen da. Da fällt mir ein, ich habe ja noch ein bisschen Gulasch von gestern im Kühlschrank. Na denn werd ich mal frühstücken.
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