Sonntag, 7. Februar 2016

Danke Hansa

Es ist nun schon 16 Jahre her, als wir aus unserer Heimatstadt Salzwedel wegzogen. Jetzt waren wir wieder einmal zu Besuch und da mein neues Buch "Voll durchs Leben gekachelt" auch in Salzwedel spielt, gab ich meine erste Lesung in der schönen alten Hansestadt. Das Hanseat war dann vergangenen Freitag der Ort, an dem ich mir auf der Bühne ein Plätzchen suchte.
Der Saal füllte sich schnell und ich war doch sehr überrascht, wie viele Leute den Weg ins Hanseat fanden.
Ein fantastisches Publikum mit vielen bekannten Gesichtern machte mir meinen ersten Auftritt leicht und nach ein paar Minuten legte sich dann auch langsam meine Aufregung.
Insgesamt 135 Gäste hörten mir zu und an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön euch allen.
Natürlich gab es nach der Lesung noch eine kleine After-Show-Party mit einigen lecker Bierchen.
Es war eine gelungene Veranstaltung und bestimmt nicht die letzte dieser Art.
Nun heißt es aber langsam Koffer packen und auf dem Heimweg vorbereiten, bevor es dann am Freitag wieder in den Sommer geht.

Mittwoch, 27. Januar 2016

"Voll durchs Leben gekachelt" in Salzwedel

Was haben wir uns dabei nur gedacht, ... wenn wir überhaupt gedacht haben. Die Kinder besuchen und ein bisschen Promo für mein neues Buch war die Idee. Doch gestern dann Bilder, die uns daran erinnern, dass es nicht überall Sommer ist.
Auch wenn hier alle froh sind, dass das Thermometer heute mit gnädigen 11°C aufwartet, habe ich doch Kneifer in den Fingern während ich diese Worte schreibe und der Blick aus dem Fenster macht die Sache auch nicht besser.
Egal, die Vorbereitungen für die erste Lesung laufen und ich ignoriere mal einfach den Winter.
5.Februar, 20.00Uhr, Hanseat in Salzwedel, Eintritt 5,-Euro, Einlass ab 19.00Uhr, das sind die Eckdaten und ich freue mich darauf.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Die Touris sind los

Zwei Wochen sind Franzens nun bei uns zu Besuch und ihr Urlaub neigt sich so langsam dem Ende. Natürlich haben wir einiges unternommen, wobei wir nicht das volle Programm geschafft haben. Da war zum Beispiel ein Geburtstag in der Nachbarschaft, auf dem Conny und Andy herzlich von den Paraguayern aufgenommen wurden.
Und selbstverständlich gehörte auch eine Flusswanderung, mit einem anschließendem Bad in einer 22°C kühlen Lagune dazu.
Und dass in Paraguay alles oft anders kommt als geplant, konnten unsere Freunde bei dem Besuch der Hauptstadt lernen. Eigentlich standen ein Abstecher in die Altsatdt und ein Bummel über den Mercado Quadro auf dem Plan, aber die Pumpe unserer Klimaanlage machte einen dicken Strich durch diese Vorhaben.
Kurz entschlossen machten wir uns wieder auf den Rückweg. Ein Stop in unsere alten Wirkungsstätte Aregua zog sich dann etwas in die Länge. Der Besuch in der Pizzeria von Steffen und ein Abstecher zu den Nachbarn des Geländes unserer ehemaligen Kartbahn, ließ uns erst nach Sonnenuntergang wieder in Richtung Farm fahren.
Ebenfalls auf dem Touriprogramm stand ein kleiner Angelausflug. Auch hier wieder die Erfahrung, dass meist alles anders kommt, als geplant. Die Köder wurden vergessen und so suchten wir uns ein schattiges Plätzchen zum entspannen. Natürlich nicht vergessen, wurde die Kühlbox mit dem lecker Bierchen und nach einer leckeren Erfrischung machte ich mich auf die Suche nach Würmern und buddelte mit den Händen in der Erde.
Die Suche war erfolgreich und so kam die Angel doch noch zum Einsatz. Während sich Conny, Andy und Helmut auf Fischjagd begaben, wollte ich unser Auto etwas näher an unsere Angelstelle fahren. Es stellte sich heraus, dass diese Idee nicht unbedingt einer meiner besten war, denn kurze Zeit später steckte ich wieder einmal bis beide Ohren im Schlamm fest.
Trotz der herbeigerufenen Anglerkollegen, konnten wir unser Auto an diesem Abend nicht mehr aus der Erde Paraguays befreien und ließen es alleine zurück. Mit Spaten und frischer Energie bewaffnet machten wir uns dann am nächsten Morgen auf, den Wagen zu befreien. Ein Trecker war auch schon vorsorglich bestellt, jedoch bevor dieser eintraf hatten Andy und ich das Auto trocken gelegt und konnten mit mit eigener Kraft das Schlammloch verlassen.
Die letzten drei Tage gehen wir nun ruhig an und werden unseren Pool belagern, bevor es dann am Montag wieder ins kalte Deutschland geht.
Dann heißt es bis bald, denn das Versprechen liegt schon vor, dass es nicht der letzte Besuch von Andy und Conny in Paraguay war.

Dienstag, 12. Januar 2016

Besuch aus der alten Heimat

Wir haben wieder einmal Besuch auf unserer Farm. Andreas und Conny haben den weiten Weg von Hoppegarten auf sich genommen und landeten vergangene Donnerstag in Asuncion. Dann hieß es erst einmal akklimatisieren und das geht natürlich am besten bei einem erfrischenden Bad im Fluß.
Am Sonntag gabs dann eine kleine Willkommensparty und am frühen Morgen wurde der Tataqua angeheizt.
Da wir das kleine Fest bei uns am Fluss geplant hatten und der Weg zum Farmhaus 500 Meter beträgt, bauten wir kurz entschlossen ein modernes Jungleklo im Wald.
Die Party war ein gelungenes deutsch-paraguayisches Fest, mit ca. 50 Gästen, die sicher ihren Spaß hatten.
Bis in den frühen Montagmorgen wurden einige lecker Bierchen aufgekorkt, denn Conny hatte nun Geburtstag und so fanden wir erst gegen 5.30 Uhr den Weg unter die Bettdecke.
Zwei Wochen Urlaub liegen noch vor Conny und Andy bevor es dann wieder zurück in den Winter geht. Und die Sonne meint es gut mit den Beiden, denn der Wetterbericht prognostiziert, seit langem mal wieder, blauen Himmel und kein Regen.

Samstag, 2. Januar 2016

2016

Oh man, jetzt habe ich mich gerade an die Zahl 2015 gewöhnt, da muss ich mich auch schon wieder umgewöhnen. 2016 heißt es jetzt und ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr gerutscht.
Wir haben Silvester auf der Farm gefeiert, oder besser gesagt, verschlafen. Eigentlich standen ein paar lecker Bierchen im Kühlschrank bereit, aber irgendwie überlebten diese unbeschadet den Jahreswechsel, denn nach dem Klassiker "Dinner for one" wurden unsere Augen schwer und das Kopfkissen leistete ganze Arbeit.
Doch da war ja noch der Neujahrstag und man gut, dass der Kühlschrank gut gefüllt war. Zu unserer kleinen privaten Neujahrsfeier gesellten sich dann Alfred und Heidi, die gerade Urlaub in Paraguay machen und den Weg zu uns auf die Farm fanden.
Die Feiertage haben wir also hinter uns gebracht und können jetzt mit voller Kraft ins neue Jahr starten.
In diesem Sinne wünschen wir euch allen ein fantastischen und vor allem friedliches 2016.